Shopping-Tipps für Einhorn-Fans

Vom Glitzer niesen bis zum Regenbogen pupsen ist ja derzeit alles möglich - das Einhorn-Fieber geht um. Mich selbst hat sie zwar noch nicht völlig ereilt, aber ich habe mich umgesehen, was es auf diesem Gebiet basteltechnisch alles gibt und einige Einhorn-Artikel herausgesucht, die man sich durchaus mal näher ansehen könnte.



Mit dabei ist auf jeden Fall das Polymere-Stempelset von Avery Elle
Avery Elle Transparentes Stempel-Set, 10 x 7,5 cm, Einhorn


...und auch die beiden Stempel von bastelkörble
bastelkoerble® Stempel Clear, Einhorn, transparent, A7/ 74 x 105 mm, 2 - teilig
sollten - weil in ganz anderem Stil gehalten - auf die Einkaufsliste.





Wer Stempeln möchte, braucht dafür natürlich noch einige Basistools: Ein schwarzes Stempelkissen (z.B.: 
RAYHER 28383576, Stempelkissen StazOn, schwarz) darf keinem Stempler fehlen. Für Polymere-Stempel, auch Clear-Stamps genannt, braucht ihr auf jeden Fall Acryl-Blöcke wie diese hier: ccinee Stempel Block, 3 Stück, transparent. Die selbsthaftenden Stempel werden darauf aufgeklebt und können nach dem Stempeln wieder abgezogen und verräumt werden. Reinigungstipp: Mit Babyfeuchttüchern werden Eure Clear-Stamps wieder schön sauber.
Was die 5-farbigen Regenbogen-Stempelkissen angeht, mag ichVersaColor-Stempelkissen am liebsten. Es gibt aber auch sehr günstige Anbieter - da kann ich Euch nichts zur Qualität sagen.





Sogar mich, als Noch-nicht-Einhorn-Fan, erwischt es, wenn ich mir das Siegel Set "Sigillum" Gravur Einhorn + 1 Stange Siegelwachs im Geschenkkarton in Candy-Rosa mit Glitzereffekt anschaue, denn da fallen mir gleich einige Kandidatinnen ein, die sich über eine Karte oder einen Brief mit Versiegelung freuen würden. Tolles Geburstagsgeschenk finde ich!




Wer mit Kindern Einhorn-Items bastelt, Karten verziert oder Geschenkpapiere gestaltet, könnte gut und gern zu Stickern von Avery greifen. Avery Zweckform 53148 Kinder Sticker Einhörner 18 Aufkleber sind auch wirklich erschwinglich.




 

Deutlich anspruchsvoller ist das Tier aus Papier - Luna das Einhorn fördert Geschicklichkeit und Kreativität. Empfohlen für BastlerInnen ab 12 Jahren.
Wer also mit Kindern Einhörner basteln will, kann hiermit seine Skills im Schneiden, Falzen, Falten und Kleben perfektionieren.
Noris Spiele 606311511 - Papershape 3D Einhorn, mehrfarbig



Uh, damit haben sie mich! Hat nichts mit Basteln zu tun und trotzdem: Die LED-Einhorn-Lampe will ich haben... LED Nachtlicht Einhorn weiß mit Farbwechsel... für die Kinder versteht sich!



Danke fürs Vorbeischauen!

10 To Go | A taste of spring

Ich weiß, Ihr habt viel zu tun. Das Leben ist voller Entscheidungen, die man treffen muss, soll oder kann. Das ist schon ganz schön anstrengend. 

Deshalb mache ich Euch heute das Leben ein kleines bisschen leichter und habe für alle, die es satt haben viele Entscheidungen zu treffen, die 10 To Go-Aktion gestartet.



10 To Go
10 handgemachte veronicards samt Kuverts um 35 €
Der Versand innerhalb Österreichs ist schon inkludiert.
Für alle BestellerInnen aus Europa: Treffen wir uns portotechnisch auf halbem Weg.

Für diese und alle folgenden 10 To Go-Aktionen gilt: Welche 10 handgemachten Gruß- und Glückwunschkarten das sind, könnt Ihr Euch hier am Blog oder auf Facebook ansehen.

Einzelbestellungen und individuelles Zusammenstellen sind natürlich nach wie vor möglich. Die 10 To Go sind allerdings nur in genau der Kombination um diese Flatrate zu haben. Limitierte Auflage - wer zu erst kommt, schreibt zu erst.

10 To Go | A taste of spring














Du möchtest Dir genau diese 10 To Go sichern? Dann schreib mir an info@veronicard.at - Dein vollständiger Name und die Versand-/Rechnungsadresse genügen.

Die Rechnung mit der Bankverbindung zur Überweisung erhältst Du mit den Karten.


Ich freue mich auf Eure Bestellungen!






P.S.: Im Fall einer Rücksendung (innerhalb von 14 Tagen) muss das Kuvert mit den Karten ausreichend frankiert sein. Beschädigte Karten werden in Rechnung gestellt.

Handyhülle aus Leder in weniger als 30 Minuten selbermachen | Tutorial

Mein Handy hat - gelinde gesagt - Probleme. Nicht mal ein Jahr alt, vermisst es seitlich schon einen Teil des Lautstärkenreglers. Ist einfach ausgebrochen. Mag sein, dass es mehrmals von der Couch gesprungen ist. Jedenfalls kommt es mir nicht ungelegen, dass Universal sich bei mir gemeldet und gefragt hat, ob ich nicht eine Handyhülle nähen und die Anleitung mit den Universal-Blog-LeserInnen teilen würde.


Klar. Mach ich doch. Mein Motorola Moto G3 sagt "Danke!".

Für eure eigene, selbstgemachte Handyschutzhülle braucht ihr entweder festen Filz oder Leder. Ich habe mich diesmal für das smart aussehende Leder entschieden, da ich im Bastelzimmer noch einige Lederreste aus dem Fundus meiner Mama habe.

Und so geht es:

1. Handy auf ein Stück Karton legen und eine Schablone mit ca. 5-7mm Zugabe anfertigen

2. Schablone auf das Leder übertragen und zweifach ausschneiden

3. Band (Ripsband, Gurtband, Lederband, festes Baumwollband - könnte auch ein breites Schuhband oder Ähnliches sein) als Rausziehhilfe auf dem einen Lederstück (zirka 2 Zentimeter unterhalb der Kante, die später eure Taschenöffnung sein wird) mit einer Steppnaht befestigen

4. die beiden Lederstücke links auf links aufeinanderlegen und mit Zick-Zack-Naht an der Seite zunähen, Einschub oben offen lassen





Tipp: Das Band als Rausziehhilfe erleichtert es euch nicht nur, das Handy ohne Schütteln und Drücken aus der Hülle zu bekommen, es erlaubt auch, dass die Hülle eher knapp bemessen ist und eng am Handy anliegt, um zu verhindern, dass Eurer Gerät einfach aus der Schutzhülle rutscht.

Für Upcycling-Fans: Meine Rausziehhilfe ist übrigens ein Band von Depot und das "Real Leather"-Tag ist ein Anhänger von einer Tasche, die mein Mann sich mal gekauft hat - ich wusste, früher oder später wird sich das irgendwo toll machen.



Eure Online-Einkaufsliste:
wenn ihr auf die Bilder klickt, seht ihr die vollständigen Beschreibungen und Amazon-Preise


Natürlich könnt ihr auch im Stoffgeschäft in eurer Nähe nach einem Stück Leder oder Filz fragen - für ein Handycase braucht ihr nur ein A4 großes Stück. Das Band kann ebenfalls aus allen möglichen Materialien sein.

Für alle, die es ganz genau wissen wollen: Genäht habe ich mit meiner Pfaff Hobby 1142 Nähmaschine und einer Nähmaschinennadel für Leder (stand zumindest drauf), die ich bei Textil Müller in Kritzendorf gekauft habe.


Happy Sewing!

Weitere Ideen und Nähanleitungen findet ihr am Universal-Blog.

Übrigens: Mein Moto G3 ist nicht meine ersten Handy mit Problemen, was mich wiederum in meiner Erkenntnis bestärkt, dass die größte (aber liebenswerteste) Fehlerquelle der Mensch selbst ist. Zwei meiner iPhones waren auch nicht sehr glücklich bei mir - ihnen durfte ich sogar einmal eine Geschichte auf einem Hörbuch widmen. Ich und mein iPhone: Geschichten mit dem iPhone - das Hörbuch. 1 CD (Track: App-ostolisches iPhone-Bekenntnis von Veronika Fischer)

Ein bisserl weniger, ein bisserl mehr

Kein Papier kaufen, mich von Bändern nicht verführen lassen, das ganze Bastelmaterial auf ein Drittel reduzieren - das ist mein Vorsatz seit Oktober 2016. Nicht etwa, weil ich das Basteln und Werkeln aufgeben will, sondern weil ich Platz schaffen möchte. Ich habe vieles aufgehoben, "weil ich es später noch brauchen könnte/werde" - und manchmal, das muss man schon in aller Fairness (mir selbst gegenüber) sagen, stimmt das auch. Ich kann Taschen schnell reparieren, weil ich immer Zippverschlüsse in vielen Farben und Längen da habe. Ich kann leicht 10 Entwürfe für eine Karte zum 30er machen, ohne ins Papiergeschäft fahren zu müssen.
Aber zwischen all dem, was nützlich ist, liegen auch seit etwa 1 1/2 Jahren fünf Kochlöffel, die ich mir extra bestellt habe, um Puppen daraus zu machen - ist bislang nicht passiert.
Satinröschen, 100fach
Genauso wenig wie mit den ungefähr 100 winzigen Satinröschen, die ich für eine Hochzeit gekauft, dann aber doch nicht verwendet habe. Auch die großen IKEA-Boxen voll mit Stoff haben mich leider nicht automatisch in eine routinierte Näherin verwandelt. Viele Ideen schaffen es, vor allem aus zeitlichen Gründen, nicht in die Realität...

...und aus genau diesem Grund musste ich mir selbst eine Shopping-Sperre und einen Verbastelungsauftrag verordnen. Fünf Monate später ist es Zeit für eine Rekapitulation über Erfolg und Misserfolg.

Ich habe STAPELWEISE Papier zerschnitten - große Naturpapierbögen sind nun A5-Bögen, ein vermutlich um die 45cm hoher Stapel , bereit, um in Karten gefalten zu werden. Riesige und heikle - weil teure und leicht zu zerknitternde - Geschenk- oder sonstiges Spezialpapierbögen sind auf mein Lieblingsmaß 13,85 x 9,5 Zentimeter geschrumpft. Bei weitem nicht alle. Aber einige.
Zugeschnittene Designpapiere
Und ich merke, dass das manchmal schon genug ist, um mich von den Dingen nicht mehr so dominiert zu fühlen. In kleinen, schützenden Folien sind die Papiere nicht mehr (so) heikel. Sie schreien mir nicht jedes Mal entgegen: "Tu was mit mir. Verwende mich. Aber bitte ja nicht falsch!" Wenn sie erstmal zerschnitten sind, habe ich mich schon entschieden, sie in einer bestimmten Größe zu verwenden. Der Druck des "Richtig oder Falsch" ist weg.

Für ein paar von Euch mag jetzt sehr verrückt und dick aufgetragen klingen, aber ich weiß, dass es auch einige gibt, die sich - vielleicht nicht mit Bastelpapier, aber in anderen Bereichen oder mit anderen Dingen - gut in mich hineinversetzen können. Und für alle anderen... gibt es nicht Situationen, in denen ihr Euch von Besitz erdrückt fühlt (und Euch doch nicht ganz trennen könnt)?

Trennen - das ist ein guter Punkt, denn weggeworfen habe ich natürlich auch einiges. Keine Sorge. Nichts Wichtiges. Nichts, was jemand anderer noch gut und gerne verwendet hätte. Sondern Stoff- und Papierschnipsel, die ich von Anfang an nicht aufheben hätte sollen. Kartenentwürfe aus den Bastel-Anfängen, die einfach nur in einer Box waren. Abfotografiert zur Erinnerung und dann weg damit. Oder ich habe sie der kleinen Miss in ihre Bastellade gelegt und sie hat sich einen Haxen ausgefreut mit glitzernden, geprägten, beschichteten und haptisch wunderschönen Papieren zu arbeiten.


Ich fühle mich insgesamt schon leichter.

Dass Sami mir neue Lampen im Bastelzimmer montiert hat und der ganze Raum schon mehr an Heimeligkeit gewonnen hat, hilft auf meiner Reise, im Zuge derer ich hoffe, mehr in meinem Inneren anzukommen.

Meine Challenge ist natürlich auch über einige Holperwege unterwegs. Sami hat 3 Mal sagen müssen: "Soll ich online gehen und verraten, was Du gerade gemacht hast?" "Wirst Du das auch auf dem Blog schreiben?" Einmal ging es um 4 Stempelkissen, die ich mir kurz vor Weihnachten gekauft habe (Wie soll man grüne Tannenbäume ohne Grün stempeln? Zugegeben... mit Rot habe ich nicht ganz so viel gemacht, wie ich dachte.), einmal habe ich einen Gutschein in einem Bastelgeschäft eingelöst und dann noch 13 Euro drauflegen müssen (Es gibt schlimmere Vergehen, zumal es nicht um Material, sondern um Bastelwerkzeug ging, aber klar: Nicht-kaufen wäre konsequenter gewesen.) und beim dritten Mal hat er zwar gemeint, es handle sich um einen Verstoß gegen meine Regeln, allerdings habe ich von Anfang an gesagt, dass ich in beschränktem, vernünftigem Maß Material kaufen kann, wenn es mir hilft etwas anderes aufzubrauchen - also ich darf z.B. Kleberoller kaufen, weil ich ohne den keine Karten zusammenkleben kann. Ein viertes Mal - das hat Sami allerdings nicht mitbekommen - habe ich bei Hofer 4 Designpapierblöcke erstanden.

In allen vier Fällen kann ich sagen: Was gekauft wurde, wurde auch sofort eingesetzt (das rote Stempelkissen halt noch ein bisschen zu wenig). Viele der Hofer-Papier-Karten habe ich auf Instagram (@VlikeVeronika) gepostet. Die neue Buchstabenstanzschablone kam schon sehr viel zum Einsatz, genauso wie die Alkoholmarker, mit denen ich gerade zen-mäßig gestempelte Blumenmuster ausmale.



Ich habe seither eine Jacke und ein Cape genäht - das waren sicher 4-5 Meter Stoff, die dadurch verwendet wurden. Zwei kleinere Kostüme für die Kinder waren auch dabei.

Klar, ich habe noch viel vor mir. Aber einiges ist mir in diesem Prozess auch ganz klar geworden. Zum Beispiel, dass ich in Zukunft weniger Zeit dafür aufwenden will, 50x70-Zentimeter-Bögen zu zerschneiden - das habe ich immer gemacht, weil es den Kartenpreis niedrig halten sollte: Material kostet Geld - ist klar (A4 ist verhältnismäßig teurer als ein Großbogen). Dass meine Arbeitszeit aber auch wertvoll ist, ist etwas, das ich lernen muss.
Abgesehen davon braucht ein Großformat auch viel Platz. Handlichkeit und Preis/Leistung - wichtig!

Ich will mich auch nicht länger hinter Sätzen wie "Ja, ich mach Karten. Das ist mein Hobby." verstecken. Es ist kein Hobby, wenn man Rechnungen dafür schreibt. Wo andere mich schon ernst nehmen, muss ich selbst lernen endlich nachzuziehen. Konkret darauf angesprochen, fühle ich in mir immer wieder einen Rechenschaftszwang, "dass ich eh nicht nur bastle", sondern auch einen "richtigen Beruf" habe und verweigere mir selbst das Recht darauf, stolz auf das zu sein, was ich bisher erreicht habe und nehme mir die Möglichkeit, dass es auch weiter - irgendwo hin - wächst.

Und daraus formuliert sich auch die Frage: "Wohin will ich?"
Die einfache Antwort ist: "Hoch hinaus" - wobei der Weg mit seinen Meilensteinen das Ziel ist.


Gastblog von Rosi: Lampen-Upcycling



Neulich bekam ich eine WhatsApp-Nachricht: Zwei Fotos mit der Bildunterschrift: "Falls Du mal Spielzeug upcyceln willst."

Die Nachricht kam von Rosi: Mama, Pferdeflüsterin, Ressourcenschonerin. Sie hat eine Pinterest-Idee, bei der Actionfiguren recycled wurden, nach ihren Präferenzen adaptiert und ein wirklich tolles Wohnaccessoire gemacht! Dankenswerterweise darf ich Euch ihre Idee hier zeigen.

Verwendet hat sie den Fuß einer alten Reispapier-Tischleuchte von IKEA, bei der der Schirm schon kaputt war. Auf willhaben hat sie sich einen Sack voll Pferdefiguren um günstige 15 Euro gekauft. Verwendet hat sie außerdem graue Universalgrundierung und goldfarbenen Sprühlack von Edding, Heißkleber, einen neuen, passenden Lampenschirm von IKEA, Malerkrepp-Klebeband und ein Tiefkühlsackerl.


Eure Einkaufsliste:

   




Und so hat sie es gemacht:


Schritt 2: Figuren arrangieren
1. Lampe und Figuren gründlich reinigen, da der Lack nicht hält, wenn auf den Gegenständen Fettrückstände sind

2. Der schwierigste Part ist es, die Figuren - in dem Fall Pferde - auszuwählen und zu arrangieren

3. Die Figuren mit der Heißklebepistole befestigen

4. Die Fassung der Lampe mit Klebeband abkleben und das Kabel in ein Tiefkühlsackerl geben und zukleben, damit keine Farbe auf das Kabel kommt

5. Grundierungsspray auftragen und (über Nacht) trocknen lassen
Schritt 5: Grundierung

6. Mit Farbspray lackieren - Rosi hat sich für Gold entschieden

Tipp: Nicht zu viel auf einmal sprayen, sonst bilden sich Tropfen, außerdem am besten im Freien oder in gut gelüfteten Räumen lackieren. Und den Boden abdecken - besonders bei der Verwendung von Sprühlack fliegen überall kleine Partikel durch die Luft

Die End-Lackierung hat Rosi übrigens beim Reparatur- und Upcycling-Nachmitag von WUI - Die Grünen gemacht. Eine tolle Möglichkeit mit anderen BastlerInnen zusammenzukommen und außerhalb der eigenen vier Wände zu lackieren.




Das Endergebnis sieht so spitze aus!

Danke fürs Vorbeischauen.

Ich freu mich schon aufs nächste Mal!


P.S.: Du hast auch ein spannendes Kreativprojekt umgesetzt oder in Planung, das Du gern mit der Welt teilen willst? Egal ob gestrickt, genäht, gehäkelt, aus Papier, Holz oder Kunststoff, ob Du Schmuck herstellst, Dich leidenschaftlich gern mit Upcycling beschäftigst, oder ob Du gerne Bastelideen für Kinder ausprobierst - bei veronicard stelle ich die besten Ideen vor. Melde Dich bei mir!